Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐) nach Haufrauenart

Wenn der Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐) schön ausgebraten werden soll, dann muss der Wok wirklich heiss sein.

Zutaten:

  • 2 Stücke oder Packungen Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐)
  • je 1 grüne, gelbe und rote Paprika
  • 3 Holzohrenpilze
  • 5,6 Scheiben Ingwer
  • ½ Schüsselschen vegetarische Brühe
  • etwas angefeuchtetes Kartoffelmehl yum Andicken
  • 3 EL Pfeffersauce (gibt es hier fertig zum Steak)
  • 2 EL vegetarische Austernsauce
  • etwas Sesamöl
  • Öl zum Braten

Zubereitung

  1. Den Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐) der Länge nach halbieren und in etwa 1 cm breite Scheiben schneiden. Die Paprika und Holzohrenpilze in entsprechend große Stücke schneiden.
  2. Etwa 2 EL Öl im Wok erhitzen und die Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐)scheiben darin goldgelb ausbraten. Herausnehmen und im restlichen Öl (falls nicht genug, ein bisschen nachschütten) die Ingwerscheiben duftend anbraten. Dann die Paprikastücke hineingeben und braten, bis sie fast gar sind. Nun kommen die Holzohrenpilze, die Suppe und die Gewürze hinzu, wenn alles koch, die Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐)stücke hineingeben und einwenig mitkochen lassen, dann mit dem Kartoffelmehl andicken. Vor dem Servieren mit Sesamöl beträufeln.

Tipp:

Wenn der Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐) schön ausgebraten werden soll, dann muss der Wok wirklich heiss sein. Den Doufu (oder Tofu - chin. 荳腐) sollte man auch nicht zu oft wenden, sondern warten, bis die Feuchtigkeit auf seiner Oberfläche ganz abgetrocknet ist, erst dann darf er gewendet werden. So zerfällt er auch nicht so leicht.

Die beste Methode, den Wok zu erhitzen, ist es, zunächst noch kein Öl hineinzugeben, sondern damit zu warten, bis der Wok bereits heiss ist. Ansonsten ist zwar das Öl heiss, aber nicht der Wok.


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Unter den verschiedenen Küchenstilen Chinas sind die Shandong-, die Sichuan-, die Guangdong-, die Fujian-, die Jiangsu-, die Zhejiang-, die Hunan- und die Anhui-Küche am bekanntesten. Man nennt sie die "acht wichtigen Richtungen der chinesischen Küche". Die Jiangsu- und die Zhejiang-Küche zeichnen sich durch leichten Geschmack und feine Zubereitung aus. Die Shandong- und die Anhui-Küche haben den Ruf, viele frische Zutaten zu verwenden und einzigartige Zubereitungsmethoden anzuwenden. Die Guangdong- und die Fujian-Küche sind durch die Vielfalt und die Frische der Zutaten und durch delikate Saucen verschiedener Geschmacksrichtungen gekennzeichnet. Was die Sichuan- und die Hunan-Küche anbelangt, so gilt sie als reichhaltig und raffiniert. Die Essgewohnheiten der Menschen in Nord- und Südchina sind unterschiedlich. Generell kann man sagen, dass in Nordchina Weizenmehlgerichte als Hauptnahrung bevorzugt werden.

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