Saitan mit Gemüse

Saitan bekommt man übrigens auch in gut sortierten Asiensupermärkten getrocknet.

Einfach Saitan einweichen und dann weiter verarbeiten wie im Rezept beschrieben!

Zutaten

  • Saitan aus 1 kg Weizenmehl (siehe Grundrezept)
  • 5 Donggu
  • 1 kleine Bambussprosse (am besten frisch)
  • 30 Goldnadeln
  • 200 g fester Doufu
  • 3 EL ausgepalte grüne Bohnenkerne (Saubohnen)
  • Öl zum Fritieren
  • 1 Frühlingszwiebel

Soße

  • 1 EL Reiswein
  • 1 Sternanis
  • 3 EL Sojasoße
  • 1/2 EL Zucker
  • 1 1/2 Tassen Wasser
  • 1 TL Sesamöl

Zubereitung

  1. Saitan in mundgerechte Stücke zupfen, in kochendem Wasser kurz kochen, nach 1 Minute kalt abschrecken und gut ausdrücken.
  2. Dongu in heißem Wasser einweichen, Stiele entfernen.
  3. Frühlingszwiebel putzen und in 5 cm lange Stücke schneiden.
  4. Die Bambussprosse in kochendem Wasser gar kochen, in mundgerechte Stücke schneiden.
  5. Goldnadeln einweichen, dann immer zwei zusammen zu einem Knoten schlingen.
  6. Soßenzutaten mischen.
  7. Doufu in mundgerechte Stücke zerbrechen.
  8. Öl erhitzen, Glutenstücke fritieren bis sie goldbraun sind. Auf reichlich Küchenkrepp gut abtropfen lassen.
  9. Das Öl bis auf 2 EL abgießen, den Wok wieder aufs Feuer stellen.
  10. Die Frühlingszwiebel braten, bis sie braun ist und duftet.
  11. Die Soße angießen, Frühlingszwiebelstücke entfernen.
  12. Die Saitanstücke hinzugeben, dann Donggu, Bambussprosse, Goldnadeln, Doufu und grüne Bohnenkerne zugeben
  13. Erhitzen, bis es kocht, dann zudecken und bei geringer Hitze 10 Minuten schmoren, bis die Soße beinahe eingekocht ist.
  14. Auf einer Platte anrichten, mit Sesamöl beträufeln und servieren.

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Unter den verschiedenen Küchenstilen Chinas sind die Shandong-, die Sichuan-, die Guangdong-, die Fujian-, die Jiangsu-, die Zhejiang-, die Hunan- und die Anhui-Küche am bekanntesten. Man nennt sie die "acht wichtigen Richtungen der chinesischen Küche". Die Jiangsu- und die Zhejiang-Küche zeichnen sich durch leichten Geschmack und feine Zubereitung aus. Die Shandong- und die Anhui-Küche haben den Ruf, viele frische Zutaten zu verwenden und einzigartige Zubereitungsmethoden anzuwenden. Die Guangdong- und die Fujian-Küche sind durch die Vielfalt und die Frische der Zutaten und durch delikate Saucen verschiedener Geschmacksrichtungen gekennzeichnet. Was die Sichuan- und die Hunan-Küche anbelangt, so gilt sie als reichhaltig und raffiniert. Die Essgewohnheiten der Menschen in Nord- und Südchina sind unterschiedlich. Generell kann man sagen, dass in Nordchina Weizenmehlgerichte als Hauptnahrung bevorzugt werden.

Am besten ist, Sie kommen nach China und erproben die reiche chinesische Küche selbst. In China sagt man: Einmal sehen ist besser als hundertmal hören. Und für die chinesischen Speisen gilt natürlich: Einmal davon kosten ist besser als hundertmal darüber lesen!

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