Pfannkuchen mit Doufu ud Gemüsen

Ein anderes Wort für Tofu ist Sojaquark. Das aus der Sojabohne gewonnene Tofu ist ein rein pflanzliches Naturprodukt und ermöglicht so eine vollwertige, vitamin- und mineralstoffreiche und dabei leicht verdauliche Ernährung. Vor allem die Isoflavone erlangen in der Medizin einen immer höheren Stellenwert. So hat z.B. die „American Heart Association“ in mehreren Studien ausgeführt, dass die Isoflavone eine nachgewiesen cholesterinsenkende Wirkung haben.

Zutaten:

  • 400 g Doufu
  • 2 Eier
  • 60 g Karotten, gekocht und in Würfel geschnitten
  • 30 g gekochte Erbsen
  • 20 g getrocknete Shiitakepilze
  • 2 EL Öl

Gewürze 1:

  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Zucker

Gewürze 2:

  • 1 EL Kartoffelmehl
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Reiswein
  • ¾ TL Salz

Zubereitung

  1. Die Shiitakepilze einweichen, die Stengel entfernen und in Würfel schneiden. ½ Tasse Einweichflüssigkeit zurückbehalten. Die beiden Eier verkleppern und bereitstellen.
  2. In eine Pfanne die Einweichflüssigkeit erhitzen, die Karotten- und Pilzwürfel hineingeben und mit den Gewürzen 1 würzen. So lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit ganz eingezogen ist. Auf einer Platte abkühlen lassen.
  3. Die Doufustücke vorsichtig in einem Geschirrtuch auspressen, dann in eine große Schüssel geben und gründlich zerstampfen. Die Eier daruntermischen, die Karotten und Pilze sowie die Erbesn dazugeben. Alles gründlich vermischen.
  4. Den Wok oder eine Pfanne erhitzen und die zwei EL Öl hineingeben. Wenn das Öl heiss ist, die gesamte Mischung hineingeben. Bei geringer Hitze auf beiden Seiten braten, bis der Doufu-Pfannkuchen golden braun ist. In Stücke schneiden und servieren.

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Unter den verschiedenen Küchenstilen Chinas sind die Shandong-, die Sichuan-, die Guangdong-, die Fujian-, die Jiangsu-, die Zhejiang-, die Hunan- und die Anhui-Küche am bekanntesten. Man nennt sie die "acht wichtigen Richtungen der chinesischen Küche". Die Jiangsu- und die Zhejiang-Küche zeichnen sich durch leichten Geschmack und feine Zubereitung aus. Die Shandong- und die Anhui-Küche haben den Ruf, viele frische Zutaten zu verwenden und einzigartige Zubereitungsmethoden anzuwenden. Die Guangdong- und die Fujian-Küche sind durch die Vielfalt und die Frische der Zutaten und durch delikate Saucen verschiedener Geschmacksrichtungen gekennzeichnet. Was die Sichuan- und die Hunan-Küche anbelangt, so gilt sie als reichhaltig und raffiniert. Die Essgewohnheiten der Menschen in Nord- und Südchina sind unterschiedlich. Generell kann man sagen, dass in Nordchina Weizenmehlgerichte als Hauptnahrung bevorzugt werden.

Am besten ist, Sie kommen nach China und erproben die reiche chinesische Küche selbst. In China sagt man: Einmal sehen ist besser als hundertmal hören. Und für die chinesischen Speisen gilt natürlich: Einmal davon kosten ist besser als hundertmal darüber lesen!

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