Mantou mit Klebreis

Mantou (chin. 馒头, Mántóu) wird vorzugsweise in Nordchina und Taiwan gegessen.

Es handelt sich dabei um ein weiches, weißliches Dampfbrot aus Weizenmehl, Wasser und Hefe, das vorzugsweise in Nordchina und Taiwan gegessen wird. Die Konsistenz erinnert an Dampfnudeln.

Zutaten:

  • 3/4 Becher schwarzer Klebreis
  • 500 cc Wasser
  • 3 EL Olivenöl oder Traubenkernöl
  • 900 g Mehl
  • 5-6 EL braunen Zucker
  • 3 TL Trockenhefe

Zubereitung:

  1. Den schwarzen Klebreis waschen und in den 500 cc Wasser 4 Stunden lang einweichen, dann mit dem braunen Zucker vermischen und mit einer Küchenmaschine oder einem Zauberstab oder einem Mixer zu einem Brei schlagen. Auf kleiner Flamme garkochen. Dabei häufig umrühren, damit er nicht anbrennt. Wenn der Reisbrei abgekühlt ist, mit dem Öl und der Trockenhefe vermischen. Langsam das Mehl daruntermischen, zu einem Teig kneten und in eine Schüssel geben. Mit einem feuchten Tuch abdecken und eine halbe Stunde bis eine Stunde gehen lassen.
  2. Auf die Arbeitsfläche etwas Mehl streuen und den Teig noch einmal grünlich durchkneten. Dann den Teig zu einer Rolle formen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Diese auf ein sauberes, trockenes Tuch legen und mit einem ebensolchen Tuch abdecken. Noch einmal gehen lassen, bis die Mantou etwa doppelte Größe haben. In einen Dämpfkorb geben und bei starker Hitze 15-20 Minuten dämpfe

Tipp:

  1. Beim Kneten des Teigs sollte man nicht faul sein, sondern wirklich so lange kneten, bis der Teig sehr glatt geworden ist, denn nur so werden die Mantou schön elastisch.
  2. Beim Dämpfen muss man zunächst ein feuchtes Tuch in den Dämpfkorb legen, damit die Mantou nicht ankleben.

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Unter den verschiedenen Küchenstilen Chinas sind die Shandong-, die Sichuan-, die Guangdong-, die Fujian-, die Jiangsu-, die Zhejiang-, die Hunan- und die Anhui-Küche am bekanntesten. Man nennt sie die "acht wichtigen Richtungen der chinesischen Küche". Die Jiangsu- und die Zhejiang-Küche zeichnen sich durch leichten Geschmack und feine Zubereitung aus. Die Shandong- und die Anhui-Küche haben den Ruf, viele frische Zutaten zu verwenden und einzigartige Zubereitungsmethoden anzuwenden. Die Guangdong- und die Fujian-Küche sind durch die Vielfalt und die Frische der Zutaten und durch delikate Saucen verschiedener Geschmacksrichtungen gekennzeichnet. Was die Sichuan- und die Hunan-Küche anbelangt, so gilt sie als reichhaltig und raffiniert. Die Essgewohnheiten der Menschen in Nord- und Südchina sind unterschiedlich. Generell kann man sagen, dass in Nordchina Weizenmehlgerichte als Hauptnahrung bevorzugt werden.

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